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Die Hofgemeinschaft Aschhorn an der Unterelbe

Auf der Hofgemeinschaft Aschhorn arbeitet Familie Morgenstern in Drochtersen westlich von Hamburg. Für den Demeter-Milchkuhbetrieb vermarkten wir vor allem Ochsen und Färsenfleisch aus der Milchkuhhaltung, wodurch kein Kalb mehr den Hof verlassen muss.

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Der Hof Klostersee an der Lübecker Bucht

Der Hof Klostersee liegt zwischen Lübeck und Fehmarn, direkt an der Lübecker Bucht. Schon seit vielen Jahren wird hier nach Demeter-Richtlinien gearbeitet.

Das Herzstück des Betriebes bildet die Herde Schwarzbunter Kühe „alter Zuchtrichtung“, die sich über viele Jahre auf die besondere Bedingungen an der Ostsee eingestellt hat und tolle Milch für die Käserei liefert. Wir haben die Möglichkeit, Weideochsen-Fleischpakete aus muttergebundener Kälberaufzucht vom Hof Klostersee anzubieten.

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Auswahl unserer Partnerbetriebe

Aktuell suchen wir südlich und südwestlich von Hamburg, sowie in Schleswig-Holstein nach Höfen für eine Zusammenarbeit. Seid ihr als Landwirt:innen in einer anderen Region, hättet aber Interesse an einer Zusammenarbeit, brauchen wir zusätzlich noch eine geeignete Schlachterei in Eurer Nähe.

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Bauer Claus und der Wilkenshoff

Der Wilkenshoff liegt südöstlich von Hamburg. Bereits in 13. Generation bewirtschaftet Ulrike Cohrs den vielfältigen Bioland-Hof. Claus, Ulrikes Lebensgefährte, ist für die Rinderhaltung zuständig. Eine große Leidenschaft ist der Naturschutz, weswegen auch ein Teil der Weideflächen aus Naturschutzgebieten besteht. 

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Die Schleischäfer Adrian und Markus

In Brodersby an der Schlei betreiben Adrian und Markus ihre Schäferei. Sie haben sich vor zwei Jahren mit der Schafhaltung selbstständig gemacht und verbinden mit ihrer Schleischnucken-Herde Landschaftspflege im Sommer mit traditioneller Winterbeweidung auf den Äckern befreundeter Biobauern.

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Yaks von Astrid und Ulf

Als mehrere Zoos ihre Yak-Nachzucht zum Verkauf anboten, konnten Astrid und Ulf nicht widerstehen – sie kauften ihre ersten Tiere.
Mit viel Geduld und Äpfeln zähmte Astrid die wilden Gemüter und heute grast eine gemütliche, 35-köpfige Herde auf ihren Weiden.

Die Yaks kommen auch auf kargen Flächen gut zurecht, und fressen Gräser auf sandigen Flächen, auf denen unser Hausrind keine Freude hätte.

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Der Bornwiesenhof

Die Rotbunte Herde von Familie Jaschok grast von April bis November auf den weiten Flächen des Schwollbachtals, im Winter bekommen die Tiere Heu zugefüttert.
Der Demeter-Hof führte eine eigene Käserei, in der die Milch zum Beispiel zu Flammkäse weiterveredelt wird. Obwohl die Tiere mit reiner Grasfütterung weniger Milch geben, wird auf Kraftfutter verzichtet – denn die Gesundheit der Tiere und die Milchqualität geht vor.

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De Ökomelkburen

Bei Hans Möller dürfen die Kälber bei der Mutterkuh bleiben – obwohl der Hof sein Geld mit der Milch verdient. Diese „Elternzeit für Kühe“ wollen wir mit dem Verkauf von erwachsenen Ökomelkburen-Ochsen unterstützen.

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Weidehühner von Bauer Lars

Mit Lars haben wir endlich den Hühnerbauern gefunden, den wir uns gewünscht haben. Aus dem niedersächsischen Uelzen versorgt er die gehobene Sternegastronomie mit seinen Weidehühnern – und jetzt dürfen auch wir seine Hühner im Shop anbieten.

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Hof Düwiger

Vor etwa 20 Jahren holte Dirk die ersten Rinder auf seinen Hof. Zu Beginn waren es nur zwei Tiere, die eher als „Rasenmäher“ für ein paar Grünflächen gedacht waren. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Hof, und mit ihm die Rinderherde: Auf einem großen Naturschutzgebiet bei Bad Oldesloe grast eine kleine Aubrac-Herde und hält die […]

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Hofgemeinschaft Weide-Hardebek

Hier im Osterautal betreibt die Hofgemeinschaft Weide-Hardebek Naturschutz mit einer ganz besonderen Rinderrasse: Damit die feuchten Flussauen durch die Beweidung offen bleiben, aber nicht durch zu schwere Rinder kaputt gelaufen werden, grast hier die kleinste Rinderrasse Europas – die schönen Dexterrinder.

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Hof HimP

Hof Himp ist unser erster Ausnahmehof. Kisten hat vor 4 Jahren den Hof ihrer Eltern übernommen, unter der Bedingung, dass sie den konventionellen Hof auf biologische Landwirtschaft umstellen darf – und alle mithelfen. Seitdem ist hier viel passiert….

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NABU Wallnau

Hier im Vogelschutzgebiet sorgen die Galloway dafür, dass sich seltene Vogelarten wohl fühlen:. Denn damit Bodenbrüter ihre Nester bauen können, muss jemand das Gras in Schach halten. Diese Aufgabe erfüllen die Rinder sehr gerne. Im Winter gibt es für die ganze Mannschaft leckeres Salzwiesenheu.

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Landschaftspflegehof Behrens

Schon vor 30 Jahren begann Bauer Heinrich als einer der ersten in Deutschland mit der Gallowayzucht. Seine langjährige Erfahrung zeigt sich sehr schön im ruhigen Umgang mit seinen Tieren. Die Herde grast bei ihm ganzjährig auf weiten Naturschutzflächen.

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Landschaftspflegehof Beild

Bauer Olaf ist unser „Kuhflüsterer“ – seine Galloway sind trotz ganzjähriger Weidehaltung sehr zutraulich, manche lassen sich sogar reiten. Die Rinder wachsen hier im Herdenverband auf saftigen Weiden bei Bad Oldesloe auf. Im Winter wird die Herde mit hofeigenem Bioheu oder -heulage zugefüttert.

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Schäferei an der Wilster Au

Frank und Christiane betreiben in zweiter Generation die Schäferei hier in Itzehoe. Ihre Suffolk-Schafe fressen das saftige Gras der Auenweiden, und im Winter wird Heu, Heulage, und (für die Mutterschafe) Getreideschrot gefüttert. Aktuell befindet sich die Schäferei in Umstellung zum Biobetrieb.

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