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Tipp: Fleisch „richtig“ einfrieren und auftauen.

Unsere Pakete enthalten 5 kg Rindfleisch. Da der Großteil eines Pakets von euch eingefroren wird, haben wir die wichtigsten Tipps fürs Einfrieren und Auftauen für euch zusammengetragen:

Grundsätzliches Ziel: Lange Haltbarkeit, geringe Bakterienentwicklung, und Erhalt von Geschmack und Zartheit des Fleisches. 
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Was bedeuten die heißen Temperaturen 2018 für unsere Rinderbauern?

Heute ist der heißeste Tag des Jahres. Die aktuellen Temperaturen haben sich auch schon auf die Ernte ausgewirkt, das ging schon durch die Medien. Aber wisst ihr auch, was die aktuellen Temperaturen für unsere Biobauern und ihre Rinderhaltung bedeutet?

All unsere besserfleisch-Bauern sind überzeugte Biobauern, halten ihre Rinder auf der Weide, und wenn im Winter nichts mehr zu fressen wächst, bekommen die Rinder ausschließlich Heu und Heulage zugefüttert.Weiterlesen

Am 10 Juni ist unser Tag der offenen Tür!

Am Sonntag wird es lecker! 

Auf dem wunderschönen Krumbecker Hof bei Lübeck legen wir am Sonntag allerbestes „besserfleisch“ auf den Grill!
Bauer Lukas wird uns über den Hof führen und alle Fragen zu seiner Rinderhaltung beantworten, und auch unser Schlachter Fritze wird dabei sein!
Wir freuen uns auf schöne Gespräche mit euch, bei einem kühlen Bierchen und allerbester Sonntagslaune!Weiterlesen

Wie viel Filet bekommt man aus einem Rind? 

Oft wird nur noch das Filet gekauft. Zum Einen, weil es im Vergleich zu früher unglaublich günstig geworden ist. Andere Stücke wie Braten und Rouladen sind vielleicht zu aufwändig in der Zubereitung, oder werden als weniger wert empfunden.

Wir finden:

Wenn man ein Rind für sein Fleisch schlachtet, dann muss man es ganz verwerten. Das gilt für beide Seiten: Als Verbraucher sollte man nicht nur zum Filet greifen, als Erzeuger/Verkäufer alle Teile anbieten. Denn sonst wird mit dem Fleisch nicht genug verdient, was am Ende zu Lasten der Tiere geht.Weiterlesen

Eine kleine Stellungnahme zur aktuell hohen Nachfrage

Viele von euch haben in der letzten Runde kein Paket bekommen, denn wir waren nach etwa 1,5 Stunden ausverkauft.

Uns ist natürlich klar, dass es doof ist, eine Mail zu bekommen, und wenn man auf die Homepage geht und bestellen will – ist alles schon weg. Einige von euch hat das verständlicherweise enttäuscht und uns haben viele Mails erreicht.Weiterlesen

Krankheiten und Unfälle – Landwirtschaft ist nicht immer schick

Die Heinrich Böll Stiftung schreibt über „Tierverluste während der Produktion“: „Der Anteil der Tiere, die die Mast nicht überleben und vor der Schlachtung sterben, ist unterschiedlich, aber in jedem Fall erstaunlich hoch. Mehr als 20 Prozent aller Schweine fallen in die Kategorie II, bei Rindern und Puten beträgt der Anteil bis über 20 Prozent. Diese Kadaver zu beseitigen obliegt nicht dem Halter der Tiere, sondern der öffentlichen Hand, weil sie für Sicherheit und Ordnung zuständig ist – etwa so, wie sie auch die Polizeieinsätze bei Fußballspielen bezahlt.Weiterlesen

Was jeder Fleischkäufer über Fleischreifung wissen sollte

Fleischreifung ist ein Thema, dass nur sehr selten besprochen wird. Kaum einer weiß, was mit Fleisch gemacht werden muss, bevor es genießbar ist – und welche Fragen sich beim Fleischkauf lohnen. Das kommt vor allem den Verkäufern zugute, denn bei der Reifung lässt sich viel Geld sparen.

Wir haben für euch die wichtigsten Dinge zum Thema Fleischreifung zusammengefasstWeiterlesen

Unser erstes Fell ist fertig!

Unser Ziel ist es, bei einer Schlachtung alles vom Rind zu verwerten. Deswegen haben wir uns umgeschaut, was es für Möglichkeiten bei der Fellverarbeitung gibt. Nicht mehr viele, wie sich herausstellt. In ganz Schleswig-Holstein gibt es nur noch einen traditionellen Gerber, der das Handwerk hauptberuflich ausübt. Helmut Naujoks.Weiterlesen

Übers Schlachten reden

Für die meisten von uns ist das Schlachten so abstrakt und alltagsfern, dass wir beim Fleischkauf nicht daran denken. Kaum einer von uns Fleischessern weiß, wie eine Schlachtung abläuft. Im Supermarkt wird uns auf den Packungen lediglich „glückliche Kuh“ oder „lecker Steak“ suggeriert, aber der unbequeme Teil der Schlachtung wird nicht angesprochen. Weiterlesen